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Sei Mensch
Philosophie
"Du kannst zwar anfangen, Massage zu lernen, aber du wirst niemals fertig werden,
die Erfahrungen vertiefen sich ständig und werden immer stärker.
Massage ist eine der feinsten Künste, sie ist nicht nur eine Frage des technischen Könnens.
Sie ist eine Frage der Liebe.“

OCHO

Lernen Sie auch die Massage zu genießen

Auf der Haut Streicheleinheiten wahrzunehmen, absichtsfreie Berührungen genießen. Lockerung der Muskeln und Gelenke zu spüren. Sich freier von Innen heraus zu fühlen. Erlauben Sie sich das Gefühl neu zu erfahren angenommen zu sein, so wie Sie sind. Die innere Stabilität, Ruhe und Gelassenheit neu zu erleben und den Drang nach einem heiteren, aktiven und erfolgreichen Leben zu spüren.
Sie sind bereit, eingefahrene nicht mehr nützliche Muster, Ängste, Schmerzen und überflüssiges Altes loszulassen und dafür Neues, Angenehmes aufzunehmen.
Wohltuende Berührung anzunehmen und in Geborgenheit fallen zu lassen und froh und zufrieden mit sich im Hier und Jetzt zu werden.

Massage

Sich von einem anderen Menschen berühren zu lassen gehört zu den fundamentalsten emotionalen Bedürfnissen eines Menschen. Wie essentiell die körperliche (und seelische) Zuwendung ist, kann man bei kleinen Kindern besonders gut erkennen, Berührung vermittelt Liebe, Sicherheit und Geborgenheit. Einem erwachsenen Menschen sind in unserer Zeit viele Möglichkeiten gegeben, um dieses Bedürfnis nach "Streicheleinheiten" zu kompensieren, keine davon stillt den inneren Hunger wirklich. Die tief verwurzelte Sehnsucht nach einem liebevollen Partner kann so groß werden, dass man kaum mehr in der Lage ist entspannte Kontakte zu knüpfen.
Auch auf der körperlichen Ebene gilt: Will der Mensch nicht krank werden, so müssen Phasen der Anspannung Phasen der Entspannung folgen. Dauerhaft verspanntes Gewebe kann verschiedene gesundheitliche Beschwerden zur Folge haben: Eine erhöhte Gewebsspannung vermindert die eigene Durchblutung und kann auf Nervenbahnen drücken; mögliche Folgen sind schmerzhafter Muskel- oder Weichteilrheumatismus oder neurologische Ausfälle.
Kompetent ausgeführte Massagen wirken auf verschiedenen Ebenen:
Sie unterbrechen eine muskuläre Dauerspannung und entlasten die schädlichen Züge, welche auf den Bewegungsapparat wirken, sie verbessern die Gewebsdurchblutung (Muskel- , Binde- und Hautgewebe), sie verbessern die Durchblutung innerer Organe (durch reflektorische Massagemethoden wie z.B.: Bindegewebsmassage, Fußreflexzonenmassage), und last not least steigern sie das seelische Wohlbefinden.


Tantra

Der Begriff "Tantra" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie "Weben" und "Ausdehnen". Interpretationen, was miteinander verwoben wird und was sich wie wohin ausdehnt, gibt es für jeden Bedarf.
Verwendet wird das Wort "Tantra" erst seit dem 5./6. Jahrhundert:
Es bezeichnet Schriften mit religiösen Unterweisungen, magischen Ritualen, Zauberformeln und alchemistischen Rezepten.
Die Ursprünge des "Tantra" liegen jedoch wesentlich früher, nach Auffassung der Forschung um 7000 v. Chr., in der Zeit des Matriarchats und der Entdeckung des Ackerbaus bzw. in Ritualen, die im Rahmen von Ackerbau-Magie praktiziert wurden.

Eine interessante sprachliche Herleitung stammt von dem Yogalehrer André van Lysebeth:
«Fügt man der Wurzel "tan" (ausbreiten, erweitern) das Suffix "tra" (welches das Instrumentelle ausdrückt) hinzu, dann erhält man "tantra", im wörtlichen Sinn also das Instrument zur Erweiterung des Bewusstseins, um Zugang zum Überbewussten zu erlangen, das die Grundlage des Seins und Zentrum unbekannter Kräfte ist, die das Tantra erwecken und einsetzen will.»

Tantra hat in unserer westlichen Kultur eine verwirrende Vielfalt von Bedeutungen bekommen. Je nachdem, wer den Begriff gebraucht und wer zuhört, werden die unterschiedlichsten Assoziationen geweckt.
Für uns und im Sinne unserer Arbeit ist Tantra die Verbindung von Spiritualität und Sinnlichkeit bzw. Sexualität. Tantra ist eine Lebensphilosophie, die sehr viel Respekt für alles Lebendige beinhaltet; dabei wird unter anderem auch die sexuelle Natur des Menschen respektiert. Der Körper ist der Tempel unserer Seele, und die sexuelle Energie ist die stärkste und ursprünglichste Quelle für Lebensfreude und Kraft, die wir haben. Wir befassen uns mit der sexuellen Energie als einem von vielen Aspekten des Menschseins. Unserer Arbeit liegt das Verständnis der Einheit von Körper, Gefühlen, Geist und Seele zugrunde.
Das Abspalten der sinnlichen Lust als etwas, das irgendwie peinlich, schmutzig und schlecht ist, soll überwunden werden. Männer und Frauen werden hier in einem sehr liebevollen Rahmen auf eine sinnliche Reise durch ihren Körper geschickt und bekommen einen neuen Zugang zu ihrer Lebenslust und Selbstliebe.


Im Rahmen einer Tantramassage wird diese sinnliche Energie geweckt, gebündelt und im ganzen Körper verteilt.